Irgendwie hat unsere Fluchttreppe viel mit Erde zu tun. Ohne Schaufel und Schubkarre geht gar nichts, auch bei Regenwetter. Im Bagger sitzt man trocken, schwitzt dafür aber umso mehr. Immerhin ist das Terrain an der Treppe nicht besonders groß, Zentimeterarbeit ist gefragt.

       

Natürlich wird auch bei Sonnenschein rangeklotzt. An diesem Freitag waren es 27 Grad im (nicht vorhandenen) Schatten.

       

Ziel ist die Sanierung der Fläche rund um die Fluchttreppe. Wer im Ernstfall die letzte Stufe geschafft hat, soll auf einem festen, rutschsicheren Boden landen.

 

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