Der „Gottesdienst vor der Tür“ am 9. April war für Olga, Evi und Mariana sehr bewegend. Das lag nicht nur am Aprilwetter, sondern auch an den Menschen. Mariana erzählt von ihren Eindrücken:

Es waren nicht sehr viele Menschen auf der Straße. Erst war Regen, dann war es windig, dann war etwas Sonne und dann noch einmal Regen. Ich war ein bisschen traurig, aber die Leute haben mich motiviert. Wir hatten trotz Wind und Regen viele Begegnungen.

Es sind viele neue Menschen in die Gemeinde gekommen, auch ukrainische Leute. Ich habe mit einer Frau aus Kiew gesprochen. Wir haben über die Situation gesprochen. Sie hat gefragt, wie das mit der deutschen Sprache ist. Und wie es in der Gemeinde ist.

Wir haben Ostergeschenke an die Menschen gegeben. Aber wir konnten nicht alles geben, weil wir sehr viel Kommunikation hatten. Wir haben Christus im Herzen gehabt, wir haben viel zugehört.

Bericht: Mariana Safionykova. Redaktion: Andreas Schrock. Fotos: OIga Kisselmann, herzlichen Dank.

 

Adventgemeinde Dresden-Adventhaus