Am Samstagmorgen trafen wir uns am Adventhaus. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Geburtstagskind-Gratulation verteilten wir uns auf die Autos. In Pretschenberg an der Kirche angekommen, haben wir eine interessante und interaktive Führung bekommen – inklusive spannender Fakten zur Kirchengeschichte, dem Ausprobieren eines Dachdeckeraufzugs, Glockenanschlag und Balkonaussicht, Besichtigung der Orgel und vergessener Trommeln aus dem Dreißigjährigen Krieg und dem Flanieren über die Emporen einer der größten Dorfkirchen Deutschlands. Im Anschluss packte uns der große Hunger und wir durften unsere Brotdosen in der Kirche öffnen. Andreas hat uns danach in einer Andacht mitgenommen, bei der es um das Fischsymbol (ICHTYS) und seine Bedeutung ging.

auf dem Dachdeckeraufzug

auf den Emporen

Andacht in der Kirche
Nachdem unsere Sachen wieder verpackt waren, starteten wir mit unserer Tour durch den Herbst. Es ging entlang der alten Bahnstrecke, vorbei an Denkmälern, dem Meerrettich-Mann, einem alten Freibad – bis wir bei Andreas zuhause angekommen waren. Dort wartete schon seine Frau Lilo auf uns mit trockenen Socken, warmem Kakao und frisch gebackenem Kuchen. Ein reich gedeckter Tisch! Unser Geburtstagskind hat sogar einen eigenen Kuchen bekommen. Nachdem alle aufgewärmt und sich gestärkt hatten, war noch Zeit zum Spielen oder sich durch den ehemaligen Bahnhof führen zu lassen und sich zu unterhalten.

auf dem alten Bahndamm

beim Meerrettich-Mann

am reich gedeckten Tisch

Geburtstagskuchen

Spielen bei Andreas
Glücklich und auch ein bisschen erschöpft traten wir unsere Heimreise an. Danke, Andreas und Lilo!
Text: Eleonora Kynast






















