Am Samstagmorgen trafen wir uns in unserem Pfadfindergarten. Nach ein paar Bewegungsspielen wurde die Gruppe in Kleingruppen aufgeteilt, denen jeweils Dienste für das Wochenende zugeteilt wurden. Im Anschluss baute jeder Pfadi seine eigene Behausung – Zelt, Biwak, Kröte und anderes – und richtete sich gemütlich ein. Anschließend „weideten wir uns auf grüner Aue“, wo Marion eine schöne Andacht zum Psalm 23 vorbereitet hatte. Alles grün! Alles in so unterschiedlichen Grüntönen!

Spiel Spinnennetz

Spiel Stocklauf

Zeltlandschaft

Alles grün
Nach dem Mittagessen baute Florentine mit uns die unterschiedlichsten Flöße, die wir nach dem Kaffeetrinken im Keppbach sogar ausprobieren und dabei etwas rumtoben konnten. Im Anschluss wurde das Feuer entzündet. Justus holte sein Akkordeon aus der Kiste und wir konnten ihm lauschen oder dazu singen. Nebenbei gab es eine Knusper-Tombola von Merle und Marshmallows überm Feuer. Bevor unsere Jungpfadfinder in die Schlafsäcke mussten, gab es noch eine Gute-Nacht-Geschichte von Paula. Irgendwann war es ganz still auf dem Platz und alle lagen in ihren Zelten.

Steine bemalen

Floßbau

fertiges Floß

Floß im Keppbach

Akkordeonklänge

Marshmallows

Gute-Nacht-Geschichte
Am nächsten Morgen erwachte alles nur langsam. Nach eine kleinen Andacht von Paula gab es ein stärkendes Frühstück, um in Anschluss die Jurte abzubauen. Zum Schluss hatten wir noch genug Zeit, um gemeinsam Spiele zu spielen und uns somit auf das Herbstlager vorzubereiten. Fußball durfte natürlich auch nicht fehlen.
Das nächste Mal fahren wir ins Erzgebirge, werden da Andreas besuchen und mit ihm den alten Bahndamm weiter erkunden.
Bis dahin – Gut Pfad.
Text: Eleonora Kynast






















