Die Adventgemeinde Dresden-Adventhaus, aber auch die Schwestergemeinden in und um Dresden, haben eine bewegte Geschichte.

2022
Seit Februar nehmen wir Anteil am Leid der Menschen in der Ukraine. Kriegsflüchtlinge werden aufgenommen. Im September feiern wir den Abschluss der Baumaßnahmen im Adventhaus. Die besten unserer Arbeiter gaben fünf Lebensjahre für das Projekt. Mehr…

2018
Beginn der Umbaumaßnahmen für ein barrierefreies Adventhaus. Mehr…

2014
Unter dem Motto „Nie wieder Krieg“ kommen im Februar Zeitzeugen der Bombardierung Dresdens 1945 zu Wort. Das Gemeindeleben umfasst aber auch Highlight-Gottesdienste, Sport- und Spielfest, Seniorenfahrten und ein Gemeindeforum zu Ellen White.

1993
Beginn von Sanierung und Umbau des Adventhauses. Mehr…

1986

Reinhard Kopp tritt seinen Dienst als Prediger (Pastor) in der Adventgemeinde Dresden-Neustadt an. Mehr…
1950
Am 23. September zieht die Gemeinde mit 103 Glaubensgeschwistern in das wieder hergerichtete und umgebaute Adventhaus ein.
1945
Nach den Luftangriffen auf Dresden, vom 13. bis 15. Februar, kommt die Gemeinde in der Brauerei Mockritz unter. Das Adventhaus (bis dahin Schwesternwohnheim) ist von einer Bombe getroffen und schwer zerstört

 

1933 bis 1945
„Durch wachsenden politischen Druck vor und während des 2. Weltkriegs nahmen die Anfechtungen für den Einzelnen zu. Doch der Fortschritt der Adventbewegung in Dresden war nicht aufzuhalten. Gottes Volk hielt treu zusammen, wiewohl in kümmerlicher Zeit.“ (Chronist)

1920

In den „Goldenen Zwanzigern! wächst das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Nach dem Gottesdienst geht es oft hinaus in die Dresdner Heide. „Da wurde gesungen und im fröhlichen Bewegungsspiel mit den Jüngsten erlebte mancher von den älteren Geschwistern für Stunden eine Verjüngung.“ (Chronist)


1919

Die Gemeinde ist schnell gewachsen und hat mehrere Umzüge hinter sich. Nun teilt sie sich: in Löbtau und Johannstadt entstehen Schwestergemeinden. Mehr…
1903
Andreas Krautschick aus Lippen bei Boxberg erlebt mit 26 Jahren in Dresden seine persönliche Wende. Er lernt den Adventglauben kennen und wird Buchevangelist.
1901
Offizielle Gründung der Gemeinde mit zwölf Gliedern. Mangels Räumlichkeiten wird der Gottesdienst zunächst im Hotel „Stadt Petersburg“ am Neumarkt gefeiert.
1900
Am 21. Mai tauft Prediger Ludwig Richard Conradi in Dresden die ersten Adventisten.
Titelbild: Gunda Schrock/ Zusammenstellung: Andreas Schrock
Adventgemeinde Dresden-Adventhaus